Geschichte
Nachdem die Genfer CTA Chartergesellschaft von der Swissair übernommen wurde, stand die Westschweiz ohne 'eigene' Fluggesellschaft da. Geschäftsleute stellten 1987 das Projekt Air City auf die Füsse und leasen ab 1988 in Frankreich eine alte Caravelle, welche später gekauft wurde. Zusammen mit einer zeitweilig zweiten Caravelle operierte man Ferienflüge vorallem von Genf und Sion, später auch von Basel aus.
Für die Grundauslastung sorgt auch ein Auftrag der innerfranzösischen T.A.T. für die Bedienung der Strecke Paris Orly- Chambéry. Noch 1992, kurz vor dem finanziellen Ende der Airline konnte man noch grosse Töne hören: man wollte den Flugbetrieb nämlich künftig (je nach Quelle) mit wesentlich grösseren Airbus A 310, Boeing 757, DC-8-Frachtern, BAe 146-300 oder Boeing 737-500 betreiben. Dazu kam es allerdings nicht mehr und die Firma musste Konkurs anmelden. Die Caravelle HB-ICJ wurde von der Nachfolgefirma Aero Jet übernommen.