Geschichte

Die 1986 gegründete Medair AG wurde 1990 in Air Starline AG mit Sitz in Basel umbenannt. Die ASA Air Starline flog als Schweizer Charterairline für den Safari-Spezialisten African Safari Club (ASC) sowohl ab der operationellen Basis Euroairport, wie auch ab anderen europäischen Städten, hauptsächlich Zubringerflüge für das Kreuzfahrtschiff ‚MS Royal Star’. Daneben wurden auch Ad Hoc-Charterflüge und Subcharter für andere Airlines durchgeführt. Die eigentlichen Safari-Charterflüge wurden weiterhin durch die African Safari Airways durchgeführt.

Zum Einsatz gelangte lediglich eine Maschine, welche die Schwestergesellschaft ASA African Safari Airlines von der Air Seychelles International erworben und mit Hush-Kits ausrüstet hatte, um den europäischen Lärmstandards zu entsprechen. Bereits Ende 1993 wurde die Maschine an die US-amerikanische Airborne Express verkauft, wo sie als Frachter weiterflog. Die nunmehr inaktive Schweizer Firma wurde 1996 aufgelöst, bzw. mit der ASC African Safari Club AG fusioniert.