Alpsteinair (2002 - 2003)
Ab 1. April 2003 sollte die neue Schweizer Chartergesellschaft Alpsteinair ab Zürich mit einer Boeing 737-4Q8 abheben. Geplant waren sogenannte Gastarbeiter-Flüge u.a. nach Pristina, Skopje und Ohrid (ex-Jugoslawien), ähnlich wie die Odette Airways. Dem Projekt wurden anfangs gute Marktchancen zugestanden, da einerseits die Swiss ihre Charterkapazitäten reduzierte und andererseits viele Gastarbeiter offenbar nicht mit vom vom Balkan stammenden Airlines fliegen möchten.
Geplantes Design der Alpsteinair Boeing 737
, die ab April 2003 zum Höhenflug ansetzen sollte (c) Alpsteinair
Obwohl hinter dem Projekt Leute mit Airline-Erfahrung standen (u.a. Markus Seiler, der bereits bei TEA Switzerland und Swisswings die Fäden zog und auch bei der nicht zustande gekommenen Air Switzerland für den Europa-Bereich, d.h. den ehemaligen Swisswings-Teil, verantwortlich war), kam die AlpsteinAir nicht in die Luft. Das Projekt scheiterte einmal mehr am fehlenden Geld.