Vorbereitung der Helvetic F 100 in East Midlands |
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Von Aaron Lupton (airlinerpics.com) haben wir diesen interessanten Bericht über die Helvetic.com Fokker 100-Überholung durch bmi in East Midlands und einige Photos dazu erhalten |
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(Der Artikel erschien im Herbst 2003 in England. Übersetzung Reto Isler) |
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N1450A Fokker 100 ex American Airlines 11 vorübergehend stillgelegte Fokker 100 der US-Airline werden durch bmi für Helvetic Airways aufgefrischt und für den Linieneinsatz vorbereitet. Die fünfte Maschine kam am 14.01.2004 in East Midlands/EMA an. |
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Erfahrung sprach für BMI
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Helvetic's Entscheid, die Arbeiten an bmi zu vergeben, hat hauptsächlich mit der Arbeitsethik und Erfahrung, die bmi im Laufe der Jahre mit ihrer eigenen Fokker-Flotte im Laufe der Jahre gesammelt hatte, zu tun. Das am Standort East Midlands (EMA) vorhandene Wissen und die Ressourcen waren ein weiteres plus für bmi. Der Flugplatz von East Midlands ist in gerade 2 Stunden aus Reykjavik, Island, und 2 Stunden aus Zürich erreichbar und bot sich für das Projekt geradezu an. Last but not least waren in EMA gerade auch freie Kapazitäten im Hangar und der Lackierhalle vorhanden, was für eine effiziente Durchführung des Vorhabens enorm wichtig war. |
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Auswirkung auf Normalbetrieb
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Zudem mussten die Auswirkungen dieses Projektes auf die ordentliche Arbeitsbelastung der Technikabteilung ausgeschlossen werden. Wie bereits erwähnt, verfügte bmi über freie Hangarkapazität (Hangar 35 im Norden), nachdem bmi auf dem Flughafen den grössere Hangar 29 übernommen hatte. Da im Hangar 35 gleichzeitig an zwei Fokker 100 Flugzeugen gearbeitet werden kann, war die logische Folgerung, diesen zur Basis für das Projekt zu machen. |
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Dies vermied etwelche Konflikte mit der Wartung der eigenen Flotte im Hangar 29. Auch der Umzug der für den Helvetic-Auftrag benötigten Mitarbeiter, Einrichtungen und Werkzeuge verlief nach eingehender Planung ohne Probleme und Einschränkungen für den Normalbetrieb. |
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Schwierige Aufwandschätzung
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Als sich das Projekt konkretisierte, versuchte bmi, zur Vorbereitung so viele Informationen wie möglich zu sammeln. Projektleiter Tony Cundill stattete dem Wüstenflug- bzw. Abstellplatz in Mojave einen Besuch ab, wo er sich einen Überblick über den Zustand der beiden ersten, vorgesehenen Maschinen verschaffte. Dabei ging es sowohl um den ersten Eindruck zum Zustand der Maschinen wie auch zu möglichen Defekten. Aufgrund der erfolgten Zustands-Beurteilung die benötigten Mann-Stunden abzuschätzen, ist ein Ding irgendwo zwischen Wissenschaft und Kunst. Unter Abstützung auf die Erfahrungen mit der eigenen Fokker 100-Flotte entstand dennoch eine Aufwandsschätzung, welche ein Teil der Aufträge bildet. |
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