P-3 |
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Der P-3 Trainer entstand während der Zeit der ersten Strahlflugzeuge bei den Luftwaffen. Schulungen mit Doppeldeckern und Heckradflugzeugen waren nicht mehr zeitgemäss und so entwickelten die Ingenieure in Stans ab 1952 ein zweisitziges Schulflugzeug mit Start- und Landeeigenschaften und einer Sicht, welche dem der damaligen Strahlflugzeuge nahe kam. |
HB-RCA Pilatus P-3 ehemals A-853 der Schweizer Luftwaffe |
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Am 3. September 1953 flog der erste Prototyp des eleganten P-3's. Ausgerüstet mit einem Lycoming Go-435 Motor mit immerhin 240 PS erreichte sie immerhin eine Geschwindigkeit von knapp 300 km/h. |
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Beschaffung für die Schweizer Luftwaffe
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Truppenversuche mit dem Prototypen führten 1955 zur Beschaffung von 12 Maschinen für die Fliegerschule der Schweizer Luftwaffe. 1957 folgte eine weitere Bestellung über 60 weitere als P-3.05 bezeichnete Flugzeuge. Diese wurden bis zur Einführung des Nachfolgers PC-7 für die Pilotenschulung eingesetzt; anschliessend blieben einige Maschinen im Einsatz als Verbindungsflugzeuge. Nach dem militärischen Einsatz wurden zahlreiche P-3 an zivile Betreiber versteigert. Heute fliegen noch zahlreiche P-3 in Europa und sogar in den USA. Sechs P-3 konnten 1963 als einziger Export-Erfolg nach Brasilien verkauft werden. Dort dienten Sie bei der brasilianischen Navy als Trainingsflugzeuge. |
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P-3 in den brasilianischen Farben Als einzigen P-3 Exporterfolg konnte Pilatus den Verkauf einiger Maschinen nach Brasilien verbuchen |
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Technische Daten P-3
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